Sunday, March 1, 2015

MS Deutschland: Anleihe-Gläubiger müssen mit Verlusten rechnen

MS Deutschland: Anleihe-Gläubiger müssen mit Verlusten rechnen:

Die gute Nachricht für die Anleger: Die MS Deutschland muss vermutlich nicht zwangsverkauft werden. Die schlechte Nachricht: Der Verkaufserlös wird kaum ausreichen, um alle Forderungen zu bedienen. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Die Anleihe-Gläubiger der MS Deutschland Beteiligungsgesellschaft werden wohl mit finanziellen Verlusten rechnen müssen. Bei der Gläubigerversammlung am 20. Februar erklärte der Insolvenzverwalter, dass noch nicht absehbar sei, wie hoch die Insolvenzquote für die Gläubiger ausfallen werde. Denn maßgeblich für die Quote sei der Erlös aus dem geplanten Verkauf der MS Deutschland. Wie viel der Verkauf des Kreuzfahrtschiffes in die Kassen spülen wird, ist allerdings noch unklar. Immerhin wird die als „Traumschiff“ bekannte MS Deutschland wohl nicht unter den Hammer kommen. Denn es gibt wohl genug Kaufinteressenten. Mit 30 Kaufinteressenten sei bereit












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