Schlechte Nachrichten für die Anleger der Zamek-Anleihe. Sie können nach Angaben des Insolvenzverwalters nur mit einer äußerst geringen Insolvenzquote von etwa einem Prozent rechnen. GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Vor etwa einem Jahr musste der traditionsreiche Suppenhersteller Zamek Insolvenz anmelden. Der Betrieb läuft bei dem Düsseldorfer Unternehmen zwar weiter, die Anleihe-Gläubiger müssen aber nach derzeitigem Stand mit finanziellen Verlusten rechnen, die einem Totalverlust nahe kommen. Der Insolvenzverwalter rechnet gegenüber dem Handelsblatt nur mit einer Insolvenzquote für die Gläubiger von etwa einem Prozent. Zwar werde versucht, von den ehemaligen Zamek-Geschäftsführern noch rund 39 Millionen Euro zurückzufordern – die Erfolgsaussichten dafür stehen aber in den Sternen. Doch selbst wenn dies zumindest teilweise gelingen sollte, würde die Summe nicht reichen,
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